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Herbstzeit ist Kürbiszeit. Ich habe von meiner Schwiegermutter einen halben Kürbis aus dem Garten bekommen und habe ihn wie folgt verarbeitet: 1. Kürbissuppe
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Als erstes muss man den Kürbis und die Wurzeln von der Schale befreien und in Würfelchen schneiden. Die Zwiebeln hackt man auch schön klein und gibt sie in einem Pott, in dem man die Butter geschmolzen hat. Die Zwiebeln dünstet man dann im Fett bis sie glasig sind. Dann gibt man den Kürbis und die Wurzeln dazu. Alles zusammen brät man leicht an und gibt etwas Curry dazu. Das Ganze wird dann mit der Gemüsebrühe abgelöscht und kurz aufgekocht. Jetzt köchelt man das Gemüse so lange bis es gar ist. Wenn das Gemüse gar ist, dann püriert man es mit einem Pürierstab oder zerdrückt es mit einem Katüffelstampfer. Nun kommt der O-Saft, etwas Ingwer, Salz, Pfeffer und bisschen Zucker dazu. Die Sahne muss noch halbsteif geschlagen werden und wird dann vorsichtig unter die Suppe gehoben. Nun die Suppe ab aufn tiefen Teller, paar frische Krabben rüber und rein in Hals. |
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Und was macht man, wenn man noch ganz viel Kürbis übrig hat? 2. Kürbisbrot Für 3 Brote (3 Kastenformen) & 6 Brötchen habe ich folgende Mengen verbraucht:
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Da die Menge für mehrere Brote ist, habe ich den Teig in 2 Etappen gemacht. Den geschälten Kürbis habe ich in Wasser so lange gekocht, bis er schön weich war. Den Kürbis dann mit einem Pürierstab schön pürieren und die Milch und die Margarine unter die Kürbismasse rühren, bis sich alles schön vermischt hat. Danach das Mehl, Zucker, Salz und Hefe unterkneten und den Teig in eine gefettete Kastenkuchenform geben. Den Teig in der Form muss dann ca. 30 Min. gehen. Nach den 30 Minuten wird das Brot bei 170°C ca. 40-50 Minuten gebacken. Wenn man zu viele Brote hat, kann man sie auch prima einfrieren. |
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27.10.2009, Dienstag: Kürbissuppe & Kürbisbrot 29. Oktober 2009
09.10.2009, Freitag: Abendbrot 12. Oktober 2009
Der Freitag war richtig schön, also bin ich nach der Arbeit mit meiner Mutter in den Stühe (Wald) gefahren, um ein paar schöne Fotos zu machen. Nach 1,5 Stunden Fußmarsch, hatte ich dann keine Lust mehr einzukaufen und zu kochen.
Meine Schwiegereltern hatten an diesem Tag Hochzeitstag. Also hat mein Mann eine Kleinigkeit aus dem Teehaus besorgt und wir haben ihnen einen Besuch abgestattet. Wenn man dann schon mal da ist, dann sagt man ja auch nicht “nein” zu einem gemeinsamen Abendbrot.
Also gab es Freitag wieder Abendbrot und zum Nachtisch einen leckeren Joghurt und kleine, selbstgebackene Küchlein mit Butter und Marmelade. Mmmmhhh!
08.10.2009, Donnerstag: Abendbrot 9. Oktober 2009
Und es passt schon wieder.
Nach der Arbeit bin ich schnell zu Inkoop (Supermarkt) gesaust und habe Tomaten, Mozzarella, Fleischsalat mit Kräutern, ein Stück Sahneleberwurst, Mortadella und paar Scheiben Kassler geholt. Beim Bäcker gab es noch ein Bauernlandbrot geschnitten und 3 Schusterjungs (Roggenbrötchen mit Kümmel).
Zu Hause habe ich dann schon mal die Tomaten und den Mozzarella gewürfelt und zusammen mit ordentlich Olivenöl, etwas Balsamicocreme, eine große handvoll gehackten Basilikum und Tomate-Mozzarella Salz in einer Kumme vermengt.
Den Rest musste ich dann nur zusammen mit der Tomaten-Mozzarella-Kumme nett auf dem Tisch drapieren, Brettchen, Besteck und Tee- bzw. Milchtassen hinstellen und fertig!
Nach dem Abendbrot ging es noch zu meiner Cousine auf den 16. Geburtstag. Dort gab es dann noch Chili Con Carne mit Brot und Creme Fraiche. Das Chili war auch besonders lecker mit äthiopischen Gewürzen abgeschmeckt.
Also satt waren wir am Ende des Abends!

