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16.02.2013: Fudge Cake 18. Februar 2013

Filed under: Allgemeines — Mabim @ 19:49
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Wir haben letztes Jahr in London diesen wahnsinnig leckeren Kuchen gegessen und jetzt hatte ich mal die Gelegenheit ihn selbst zu backen.

Foto

Dazu benötigt man:

Für den Teig

  • 400 g Mehl
  • 250 g feinen Zucker
  • 100 g braunen Muscovado Zucker
  • 50 g Kakaopuder (echten Kakao)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 3 Eier (M)
  • 150 g saure Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • 175 g geschmolzene Butter
  • 125 ml Maisöl
  • 300 ml kaltes Wasser

Für die Glasur (Icing)

175 g dunkle Schokolade (min. 70 %)

250 g weiche Butter

275 g Puderzucker

1 Vanilleschote

Zuerst streicht man 2 Backformen ∅ 20 cm mit Butter aus und heizt den Backofen auf 180°C vor.

Man benötigt 3 Schüsseln, in denen die Zutaten wie folgt vermischt werden:

1. Schüssel: Mehl, beide Sorten Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Natron und Salz.

2. Schüssel: Eier, saure Sahne und Mark der Vanilleschote.

3. Schüssel: geschmolzene Butter, Maisöl und Wasser.

Jetzt verrührt man langsam die Flüssigkeit aus der 3. Schüssel zusammen mit den trockenen Zutaten aus der 1. Schüssel. Ist alles gut verrührt, kommt der Inhalt aus der 2. Schüssel hinzu und wird so lange verrührt, bis sich alles schön verbunden hat.

Der Teig wird jetzt auf die beiden Backformen verteilt und für 50-55 Minuten im Backofen gebacken.

Sind die beiden Kuchen fertig, löst man sie aus der Form und lässt sie abkühlen.

In der Zwischenzeit kann man die Glasur vorbereiten. Dafür schmilzt man die Schokolade in einem Wasserbad oder bei kleinster Stufe auf einem Induktionsherd. Während die Schokolade langsam schmilzt, kann man schon mal die weiche Butter mit dem Puderzucker und dem Mark der Vanilleschote vermischen. Das hat sehr gut mit meiner Küchenmaschine geklappt. Wenn die Zutaten gut vermischt sind, fügt man die geschmolzene Schokolade hinzu. Durch die warme Schokolade wird die Masse recht flüssig und man muss sie einige Zeit abkühlen lassen. Sobald die Masse eine streichfähige Konsistenz hat, kann man den 1. Kuchenboden auf eine Kuchenplatte setzen und 1/4 der Glasur darauf verstreichen. Darauf setzt man dann den 2. Boden und verstreicht die restliche Glasur auf dem gesamten Kuchen.

Zu diesem Kuchen passt gut geschlagene Sahne oder eine kleine Kugel Vanilleeis.

Da dieser Kuchen unverschämt lecker, aber auch sehr mächtig ist, habe ich die Stücke sehr schmal geschnitten, da man sonst 2 Tage danach nichts mehr essen kann. 😉

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

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One Response to “16.02.2013: Fudge Cake”

  1. Reblogged this on Stefan M. Gerlach's Blog und kommentierte:
    Dito 😉


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